Die Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention (DGSP) hat am Mittwoch, den 17. Dezember 2008 auf ihrer Jahrespressekonferenz in Frankfurt die Abschaffung der B-Probe bei den Dopingkontrollen vorgeschlagen. In der mit dem Titel “Für Effizienz und gegen Manipulationen” überschriebenen Pressemitteilung heißt es, die B-Probe „verbraucht Geld und Zeit und verschlechtert die Resultate des Anti-Dopingkampfes.“ Stattdessen sei es nach Ansicht der DGSP viel wichtiger, „dem Transport und der Behandlung der A-Proben maximale Aufmerksamkeit zu widmen“, etwa durch „die Einführung von Kühltaschen und Kühlmöglichkeiten für die Proben“.
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